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Begegnungen: Über nahe und ferne Freunde von Joachim Fest
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Im Gegenlicht: Eine italienische Reise von Joachim Fest
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Alles umsonst von Walter Kempowski
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Die unbeantwortbaren Fragen: Notizen über Gespräche mit Albert Speer zwischen Ende 1966 und 1981 von Joachim Fest
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Staatsstreich: Der lange Weg zum 20. Juli von Joachim Fest
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Als der Sohn sich später daran machte, sich in einer großen biografischen Studie ausführlich mit Adolf Hitler zu beschäftigen, war der Vater davon allerdings erst einmal gar nicht begeistert: Dieser Hitler sei für einen ernsthaften Historiker doch kein Thema, befand er. Darin freilich irrte er. Mit seiner Hitler-Biografie setzte Joachim Fest einen wichtigen Meilenstein sie gehört bis heute zu den Standardwerken über den Nationalsozialismus.
Bei der Besprechung von Sachbüchern und Biografien wird der Fokus aus guten Gründen in aller Regel vor allem auf den Inhalt gelegt. Wie seine anderen Bücher aber glänzt auch Ich nicht nicht zuletzt auch durch eine selten gewordene sprachliche Virtuosität -- die werden wir vermissen! -- Andreas Vierecke
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Kurzbeschreibung
Kaum ein anderer hat unser Verständnis vom Dritten Reich so sehr geprägt wie Joachim Fest. Seine Biographien zu Adolf Hitler und Albert Speer oder seine Annäherungen an die letzten Tage im Führerbunker erreichten weltweit ein Millionenpublikum doch wie hat er selbst, der Zeitgeschichtler des Jahrgangs 1926, den Nationalsozialismus, den Krieg und das besiegte Deutschland erfahren? Mit dieser Autobiographie seiner Kindheit und Jugend gewährt Joachim Fest erstmals umfassenden Einblick in sein unmittelbares Erleben der dunklen Jahre. Ob er das katholische Elternhaus im Berliner Vorort Karlshorst schildert, das frühe Berufsverbot des Vaters, den eigenen Schulverweis ob «Tante Dollys» Einführungen in die Opernwelt Berlins oder die Lebensklugheiten des großen Bruders, die Lektüre während des Wehrdienstes oder den siebentägigen Fluchtversuch aus amerikanischer Gefangenschaft in einer Holzkiste: es sind die längst überfälligen Angaben zur eigenen Person eines geborenen Beobachters.
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