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Tödlicher Reigen.
 
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Tödlicher Reigen. (Taschenbuch)

von Paul Bryers (Autor), Leon Mengden (Autor)
3.2 von 5 Sternen  (4 Kundenrezensionen)

Verfügbarkeit: Erhältlich bei diesen Anbietern.

17 Angebote erhältlich ab EUR 0,01

Produktinformation

  • Taschenbuch: 350 Seiten
  • Verlag: Btb (Januar 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442730694
  • ISBN-13: 978-3442730698
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,8 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: #685.658 in Bücher (Die Bestseller Bücher)
    (Verleger und Autoren: Erhöhen Sie Ihre Verkäufe)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung
Jo und Meg, Amy und Liz: Die vier Freundinnen treffen sich regelmäßig, um über Bücher und Literatur zu sprechen - und natürlich über all die anderen wichtigen Dinge, über die Frauen so reden. Da wird der notorisch untreue Ehemann Megs brutal ermordet aufgefunden. Meg ist am Boden zerstört, hat sie Rob doch trotz seiner zahlreichen Eskapaden immer noch geliebt. Zu allem Überfluss wird sie auch noch von der Polizei verdächtigt, ihren Ehemann aus Eifersucht getötet zu haben. Doch dann passiert ein zweiter Mord: Opfer ist der Ex-Mann von Jo - wer könnte für beide Morde ein Motiv haben? Das Misstrauen unter den Freundinnen wächst ...

"Paul Bryers hat einen Thriller geschrieben, der diesen Titel ebenso verdient wie den Untertitel "Literatur". Dieser London-Roman ist hochspannend konstruiert, klug erzählt, er birgt Tempo und viel Sprachwitz."
Frankfurter Rundschau, 28.02.2004

"Genau das Richtige für einen Leseabend. Am besten vor dem Kamin."
Neue Presse, Wien

"Glänzend erzählt - ein literarischer Genuss."
Badische Neueste Nachrichten

Über den Autor
Paul Bryers stammt aus Liverpool. Bevor er zum Journalismus wechselte, war er Lehrer für Geschichte. Er ist Autor mehrerer Romane und lebt heute in London.


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Kundenrezensionen

4 Rezensionen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

 
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Kein großer Wurf, 10. März 2004
Von Ein Kunde
Na, das war nichts. Und dabei war der Klappentext so vielversprechend: „Jo und Meg, Amy und Liz: die vier Freundinnen treffen sich regelmäßig, um über Bücher zu sprechen. Und natürlich über alles, worüber Frauen sonst noch so reden. Da wird der notorisch untreue Ehemann Megs tot aufgefunden - brutal ermordet in der Wohnung seines besten Freundes Larry. Könnte eine der vier die Mörderin gewesen sein? Das gegenseitige Misstrauen wächst. Und dann passiert ein zweiter Mord...". Jau, dachte ich, klasse, kaufen. Leider zieht es sich von Anfang an wie Kaugummi, es dauert, bis die Handlung in Fahrt kommt, bis man überhaupt erfährt, wer denn da wo und wie ermordet wurde. Erzählt wird parallel aus Sicht Jos und Larrys. Auf die versprochene zweite Leiche wartet man ziemlich lange, und dann hat man das Gefühl, das müsse deshalb passiert sein, um der ziemlich weit hergeholten Lösung doch noch ein wenig Glaubwürdigkeit zu verleihen. Ganz gut beschrieben sind die Gefühle Larrys, sein Haus betreffend: wie soll er je wieder dort leben können? Erwartet hatte ich noch ein oder zwei Beschreibungen von Treffen des Lesekränzchens, eine Diskussion über ein Buch oder ähnliches, aber Fehlanzeige, das Lesekränzchen diente hier nur dazu, Alibis zu geben oder zu demontieren. Und als ‚Literarischen Thriller' ( Literary Review ) würde ich das auch nicht bezeichnen - außer Anspielungen auf Dickens, Jane Austen, Charlotte Bronte und vor allem Virginia Woolf war nix Literarisches da. Eindeutig ein Fehlkauf.
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