Kurzbeschreibung
Margaret wächst in kleinbürgerlichen Verhältnissen auf und versucht schon früh, ihrer engen Umgebung zu entfliehen. Sie nimmt Gesangsstunden und zieht nach Berlin, wo sie in einem Jazzclub singt und Oscar begegnet. Sie folgt ihm nach Argentinien in eine großbürgerliche Existenz. Doch auch in Buenos Aires findet die junge Frau keine Erfüllung, und so zieht sie weiter bis sie erkennt, dass sie nicht vor ihrem Leben davonlaufen kann.
»Anders als die meisten ihrer Kolleginnen ist Christine Grän ein wirklich böses Mädchen, das verdammt gute Unterhaltungsromane schreibt!«
Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Christine Grän ist eine Meisterin haarscharfer, eleganter Sätze mit einer wohldosierten Brise Humor.«
Focus
»Villa Freud fasziniert durch eine raffinierte und trotzdem übersichtliche Komposition, durch eine reiche Sprache, mit der Christine Grän alle Register zwischen differenzierter Eleganz und dröhnender Vulgarität zu ziehen weiß, durch ein menschliches Geschick, das den Leser keinen Augenblick gleichgültig lässt.«
Die Zeit
Über den Autor
Christine Grän wurde in Graz geboren und lebt heute in München. Sie arbeitete lange als Journalistin, lebte fünf Jahre in Afrika und wurde mit den Krimis über die Klatschreporterin Anna Marx (als ARD-Serie verfilmt) berühmt.