Pressestimmen
"Und dennoch, scheint Szczypiorski zu sagen, indem er all diese Geschichten - mit viel Phantasie und mal mit Wehmut, mal mit Humor - erzählt, gibt es außer dem Glauben an die Liebe nichts anderes, was dem Leben einen Sinn geben könnte." (Süddeutsche Zeitung)
Kurzbeschreibung
Der sechzigjährige polnische Soziologe Kamil wird auf einem Kongress in Genf von der Rundfunkjournalistin Ruth zu den Ereignissen des politischen Frühlings in Polen befragt. Die Begegnung ist für beide schicksalshaft. "'Selbstportrait mit Frau'", so der Autor, "stellt die Unfähigkeit zu einer wahren, tiefen Liebe zwischen Mann und Frau dar. Auf einer anderen Textebene versuche ich aber eine viel allgemeinere Überlegung mitzuteilen, nämlich die, dass die Unfähigkeit zu lieben ein Charakteristikum unserer Zeit ist, ganz unabhängig davon, ob jemand in der vollkommensten Demokratie oder im schlimmsten Totalitarismus lebt."
"Und dennoch, scheint Szczypiorski zu sagen, indem er all diese Geschichten - mit viel Phantasie und mal mit Wehmut, mal mit Humor - erzählt, gibt es außer dem Glauben an die Liebe nichts anderes, was dem Leben einen Sinn geben könnte." (Süddeutsche Zeitung)
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